Kerstin auf Fidschi Rotating Header Image

MOCE

So, heute Nachmittag geht es wieder zurueck nach Galoa. Die Zeit hier in Suva war schoen, allerdings ist Suva nicht die aufregenste Stadt. Deswegen freue ich mich wieder nach Hause zu fahren. Ich werde jetzt noch meinen Einkauf erledigen. Hier in Suva sind die meisten Sachen doch ein bisschen billiger.

Anfang Mai sind wieder Schulferien. Wahrscheinlich bin ich dann fuer eine Woche in Suva.

Bis dahin,

liebe Gruesse

Kerstin

Neues aus Fiji

Bula,

und liebste Gruesse aus Fiji. Ich bin gerade in Suva fuer das Zwischenseminar und geniesse die Zivilisation. Mir geht es super. Mittlerweile ist schon Halbzeit, die Zeit geht viel zu schnell rum.

Ich freue mich, dass meine Weihnachtspost doch noch angekommen ist. Ich vermute, dass die Postkarten auf dem Schiff und nicht wie vorgesehen im Flugzeug gelandet sind.

Ende Januar hat das neue Schuljahr begonnen. Ich unterrichte wieder die 3. Klasse, hauptsaechlich in Englisch und Mathe. Meine Klasse besteht aus vier Maedels. Den Klassenraum teile ich mir weiterhin mit Mistres Sokra, die die 1. und 2. Klasse unterrichtet. Die Kinder tragen Schulinformen, bis auf Mittwochs, da ist Waschtag. Letzte Woche haben wir eine schlechte Nachricht erhalten. Die Galoa Village School ist mit drei Lehrern ueberbesetzt. Zur Zeit gehen nur 26 Schuelern in die Schule. Deswegen muss ein Lehrer in den naechsten Wochen umziehen und in einer anderen Schulen unterrichten. Wer das sein wird, steht noch nicht fest. Dann wird ein Lehrer Klasse 1. – 4. und der andere 5. – 6. unterrichten. Welche Klassen Jonis und ich dann unterrichten werden wir sehen, aber ich wuerde meine Klasse gerne behalten.

Nach der Schule bleibe ich manchmal im Dorf, relaxe irgendwo oder schaue den Jungs beim Rugby zu. Zu hause, waehrend der freien Zeit kann ich relaxen, schwimmen, fischen, lesen, kochen oder backen, waschen und natuerlich jede menge Kava trinken. Wenn ich wieder zurueck in Galoa bin, zeigt mir eine Frau im Dorf wie ich eine Matte webe. Vor Weihnachten habe ich angefangen, dafuer die Palmblaetter vorzubereiten.

In letzter Zeit habe ich ziemlich viel Fisch gegessen. Fisch in Fischsuppe, mit Kokosnussmilch, in Kokosnussmilch gekocht, fritiert oder Barbecue. Am Besten ist der Fisch in Kokosnussmilch gekocht … maleka. Gerade ist Brotfrucht- und Ivizeit. Ivi ist eine Nuss.

Waschen ist muehsam und ich freue mich schon ganz doll auf eine Waschmaschine. Unsere Gastfamilie hat zwar eine Waschmaschine, die wird aber leider nicht so haeufig benutzt, weil dafuer ja der Generator laufen muss. Es gibt sonst zwei Moeglichkeiten zum Waschen. Zum einen kann man die Waesche mit einem Rohr stampfen. Das ist ziemlich anstregend und Flecken gehen auf diese Weise nicht raus. Ich schrubbe meine Klamotten meistens auf einem Holzbrett, was lange dauert. Da es im Moment heiss ist muss ich zwei mal die Woche Waschen.

In Fiji ist gerade Sommer und heiss. Leider haben wir kein Thermometer, ich schaetze das es ueber 30 Grad ist. Im Sommer ist die Regen und Sturmzeit. Durch den Regen ist es staendig schwuel und man schwitzt auch beim Nichtstun. Bis jetzt hatten wir eine Sturmwarnung, so vor zwei Monaten. Alle Schulen in Fiji waren an diesem Tag geschlossen. Um zwei Uhr sollte der Sturm in Kadavu angekommen sein, um halb drei war es immer noch windstill, um drei kam die Entwarnung … Glueck gehabt.

Nach Weihnachten haben Jonis und ich dann noch einen Versuch gestartet, um endlich Internet in Galoa zu haben. Das Problem ist die Verbindung. Das Internet laeuft ueber das Telefon und hat einfach nicht genug Empfang. Selbst hier in Suva funktioniert das Internet gaaaaanz langsam und unterbricht staendig. Deswegen werden wir das Internet jetzt wieder abmelden. Die letzten paar Monate schaffe ich jetzt auch noch ohne Internet.

Jetzt bin ich schon seit sechs Monaten in Galoa und es gefaellt mir sehr gut. Trotzdem freue ich mich schon wahnsinnig euch alle wieder zu sehen.

In der Galerie findet ihr ein paar neue Fotos.

Liebe Gruesse aus Fiji

Kerstin

Bula aus Fiji …

… und ein frohes neues Jahr. Ich hoffe ihr habt alle schoen gefeiert und es geht euch gut.

Ich habe ein tolles Weihnachtsfest gehabt. Das Einzige was mich allerdings an ein Weihnachten in der verschneiten Heimat erinnert hat, waren die Weihnachtsplaetzchen die ich gebacken habe. Vor Weihnachten ist es bei meiner Gatfamilie ziemlixh voll geworden. Viele Verwandte sind gekommen, so dass wir ueber 40 Personen waren.

Das Beste am Weihnachtsfest war natuerlich das essen :) Zum Fruehstueck gab es Kuchen (Pie, Fantacake und apple cake). Die Vorbereitungen fuer das Mittagessen haben lange gedauert. Die Maenner haben einen lovo (Erdofen)  gemacht, indem Fisch, Fleisch und Wurzeln gegahrt wurden … maleka! Die Frauen haben anschliessend alles verarbeitet. Das Festmahl bestand aus Fisch, Schwein (das ist ein paar Tage vorher in unsere Falle gelaufen), Chicken, Kohl, Kasava und Dalo (beides Wurzeln). Das Essen war auf jeden Fall das Beste das ich bisher bekommen habe. Nach dem Mittagessen (das ganze drei Stunden gebraucht hat, da wir aus Platzmangel nacheinander gegessen haben) habe ich erstmal in einer Haengematte direkt am Strand relaxt, bevor ich mit Kava trinken angefangen habe. Kava gab es reichlich und an Weihnachten musste ich vunga (sprich: wunga) trinken, das heisst nur volle Schalen.

Weihnachten auf Fiji war also super toll. Silvester auch, obwohl ich mir mehr Spass erhofft hatte, da jeder in Galoa vorher geschwaermt hat. Vor Silvester ist Jonis (der andere Freiwllige) Famizu besuch gekommen. Ihr Besuch war klasse und wir hatten eine Menge Spass. Leider habe ich euch zuhause in dieser Zeit besonders doll vermisst.

An Silvester war im Dorf von 22.00 bis 24.00 Uhr Gottesdienst. Anschliessend haben die Kinder angefangen auf den lalis (fidschianische Trommel) zu trommeln. Ich hatte eigentlich damit gerechnet sofort nass zu werden. In Fiji darf man ab Neujahr jeden nass machen oder ins Meer werfen. Wasserschlachten hatten wir aber dann zu Hause genuegend :)

nach dem Gottesdienst haben wir eine Stunde gewartet bis es dann endlich in der Community Hall Kava gab (warum das Warten? keine Ahnung … halt vaka malua). Eigentlich sollte auch Taralala (fid. Weise zu tanzen) getanzt werde. Gegen vier sind wir dann mit dem Boot (was fuer ein Luxux, normalerweise laufen wir immer) zurueck naicucugu (naithuthungu; so nennt man den Ort auf Galoa wo wir wohnen), wo wir mit Rum auf das neue jahr angestossen haben. Nach einem wunderschoenen Sonnenaufgang habe ich mich dann schlafen gelegt und bin nach ein paar Stunden durch eine Wasserpistole wieder aufgewacht. Seit dem bin ich schon so einige Male nass geworden.

Moce Suva, Moce Internet

Es tut mir leid, dass ich es nicht geschafft hab euch ausfuehrlich ueber mein Leben in galoa zu berichten. Das hatte ich eigentlich fuer heute geplant, aber ich war zu beschaeftigt. dafuer habe ich aber auch eine gute nachricht: ich habe endlich mein Visum. leider ist es nur bis Ende Juni gueltig, also muss ich nochmal verlaengern. Beim Zahnarzt war ich auch und nach zwei stunden ist mein Zahn wieder voellig in ordnung. Die schlechte nachricht: ich habe einen Ausschlag an den Armen, Beinen und am Ruecken. Deswegen bin ich dann noch zum Arzt. ich bin wohl gegen irgendein lebensmittel allergisch.

In einer halben Stunde gehts zum hafen und dann mit dem Boot zusammen mit Frank (mein kleiner Gastbruder) wieder zurueck nach Galoa. Wenn alles klappt, habe ich im Januar endlich Internet. Bis dahin bin ich dann aber ueber facebook zu erreichen (das hab ich jetzt umsonst auf meinem Handy, dauert aber ziemlich lange).

Nach Neujahr werde ich wahrscheinlich nochmal in Suva und in nadi sein. Und dann nehme ich mir auch auf jeden fall genuegend Zeit um euch zu schreiben.

ich wuensche euch allen ein shoenes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Geniesst die Feiertage.

Bis naechstes Jahr

Liebe Gruesse aus Suva

kerstin

Back in Suva …

Bula,

ich bin zurueck in Suva und damit in der Welt des Internets.Es tut mir leid, dass ich euch nicht schreiben konnte. Ich werde mich die naechste Woche um Internet bemuehen, damit ich regelmaessig Kontakt nach hause habe kann. Ich bekomm hier wirklich gar nichts mit.

Seit Freitag sind in Fiji Sommerfereien, 7 Wochen keine Schule, Juhuu.

Ich bin gestern Nacht mir dem Boot nach Suva gefahren. Insgesamt war ich ganze 13 Stunden unterwegs (der Flug dauert nur 35 Minuten). Ich hab mich auf dem Boot ein bisschen wie in einem Fluechtlingsboot gefuehlt. Durch den Ferienbeginn war das Schiff voellig ueberfuellt, es war schweineheiss und alle haben dicht gedraengt auf den Baenken gesessen. Die Kinder haben auf den Tischen oder dem Boden geschlafen und ueberall lag Muell rum, von den Toiletten brauch ich glaub erst gar nicht berichten. Immerhin bin ich in Suva gestern nacht um halb zwoelf angekommen. Bis ich dann mein Gepaeck und ein Taxi hatte waren nochmal zwei Stunden um.

Naechste Woche Dienstag gehts es wieder zurueck nach Galoa. Ich bin nach Suva gekommen um meinen Pass abzuholen (wie ich eben festgestellt habe, hat in der zwischenzeit niemand an unseren Paessen gearbeitet, das heisst: immer noch kein Visum!) und um zum Zahnarzt zu gehen. Da kommt die Gelegenheit natuerlich optimal mal wieder ein Bier zu geniessen. Ich brauche dringend eine Pause vom Kava. Kava ist eine Wurzel, die getrocknet und gestampft wird. Das Pulver wird dann mit Wasser gemischt und sieht aus wie Matschwasser (es schmeckt auch so). Kava hat eine relaxte Wirkung. Es wird jeden Abend getrunken, manchmal schon am Nachmittag. Zu Hause muss ich nicht immer mittrinken, im Dorf sieht das schon ganz anderes. Wenn ich mit den Leuten im Dorf Kava trinke, gehe ich meistens marteni nach Hause (was angesichts des holprigen Weges doof werden kann).

So weit so gut erstmal. Meine Zeit im Internetcafe lauft ab. Ich werde mich morgen oder Samstag melden und dann vom meinem Leben auf Galoa berichten.

Moce

Kerstin

Herzliche Grüße von Kerstin aus Galoa auf Fidschi

Leider klappt die Internet-Verbindung bislang nicht. Da der einzige PC-Besitzer bis Weihnachten auch nicht mehr auf der Insel weilt, ist auch weiterhin keine Verbindung in Sicht.

Wir von daheim sollen also an alle ausrichten lassen, dass es ihr gut geht und es ihr auf der Insel super gefällt.

Die Menschen dort sind sehr gastfreundlich und immer um ihr Wohl bedacht, so auch als sie vor kurzem eine fieberhafte Darmerkrankung hatte. Vorgestern musste sie wegen einer Entzündung am Fuß im Krankenhaus behandelt werden, ist aber schon wieder auf dem Weg der Besserung.

Im Moment regnet und windet es dort stark. Es ist der Beginn der Sommer- und Regenzeit mit steigenden Temperaturen und vielen Moskitos!

Nächste Woche zieht sie und Jones in die neu gebaute Hütte ein.

Und für ganz Neugierige noch der typische Tagesablauf:

Morgens um 6:30 heißt es Aufstehen um dann um 7 Uhr mit Brot/Brötchen, Kuchen oder Pfannkuchen zu Frühstücken. Um 7:30 Uhr beginnt der 20-minütige Fußmarsch durch den jetzt matschigen Urwald zur Dorfschule.  Von 8:00-12:00 und 13:00-16:00 wird fleißig gelernt. In der Mittagspause gehen die Kinder nach Hause. Für Kerstin und Jones kocht jeden Tag eine andere Familie. Das Essen wird ihnen zur Schule gebracht. Das warme Essen besteht meist auf Fisch, Reis, Kohl/Spinat, Wurzeln und manchmal auch Chicken. Es wird viel mit Curry gewürzt und viel frittiert oder in Kokosmilch gegart. Dazu gibt es je nach Jahreszeit Kokosnüsse, Papajas, Bananen und bald auch Ananas und Mangos. Man trinkt Tee und abends Cava, einem alkoholischen Gebräue, was nicht besonders schmeckt.

Kerstin betreut eine 3. Klasse und unterrichtet hauptsächlich Englisch und Mathe. Letzteres liegt den Kindern nicht besonders und haben Mühe 4+4 im Kopf zusammen zurechnen. Aber Kerstin hat schon eine Leistungssteigerung bewirken können, sodass alle Kinder bei einem Test über die benötigten 50% kamen, um versetzt zu werden – ein Schüler schaffte sogar 98%.

Letzte Woche war Lehrerwelttag, an dem den Lehrern Geschenke gereicht und wieder Cava getrunken wird. – Wenn es große Schalen gibt, verdrückt sich Kerstin immer!

Mit dem Telefonieren klappt es so einigermaßen, allerdings mit häufigen Unterbrechungen und einem zeitlichen Versatz. SMS klappt nur auf einem Handy. Sie will sich demnächst ein anderes Handy kaufen!

Das war es dann auch für heute.

Viele Grüße von zu Hause.

Sonnige Gruesse aus Suva

Hallo ihr Lieben,

in den letzten Tagen ist viel passiert. Wir haben unser Visum endlich. Leider noch kein Stempel, denn dafuer braucht das Immigration Department ungefaehr drei Wochen. Fiji time eben – vaka malua …

Ich hab jetzt auch zwei Sulus bekommen, das sind Tuecher die als Roecke getragen werden. Walters aelteste Schwester, Salome hat mit ihrem Mann eine Druckerei. Die Beiden bedrucken auch Sulus. Und jetzt hab ich einen in pink (wo pink ja meine Lieblingsfarbe ist) und einen schwarzen mit vodafon Werbung.

Gestern nach unserem Besuch im Immigration department sind  wir an einen Wasserfall  im Regenwald gefahren. Der Wasserfall war ziemlich klein aber es war total super. Man konnte mit einem Seil ins Wasser  jumpen.   Wir haben dann dort den halben Tag verbracht , weil es so schoen war. Zum Snack zwischendurch gabs frische Ananas … super lecker. Als wir uns auf den Rueckweg gemacht haben, hat uns eine Australierin hinten auf ihrem Pick up mitgenommen. Dann gings mit ca. 90km nach Hause.

Gestern abend haben wir uns dann bei der Familie bedankt bei der wir die Woche ueber wohnen koennen. Wir haben ihnen ca. 1kg Kava geschenkt (hat uns 20 Fiji$ gekostet, so ca. 8Euro) und jede Menge deutsche Suessigkeiten, die ziemlich schnell aufgessen waren. Es gab natuerlich eine Kava-Zeremonie, bei der wir  noch mal herzlich aufgenommen worden sind. Es freuen sich wirklich alle das wir da sind, obwohl es im Haus ganz schoen eng geworden ist.

Vorgestern abend gab es frischen Tunfisch vom Markt. Natuerlich wurde dieser schoen frittiert. Hier gibts es oft Kasava zum Essen. Das ist eine Art Kartoffel, nur etwas mehliger. Zum Fruehstueck gibts normal Weissbrot mit geslzener Butter und Tee.

Wir haben jetzt mittlerweile seit drei Tagen kein fliessendes Wasser mehr. Bei den Verwandten holt die Familie dann Wasser in Flasche  und Eimern. Eiogentlich find ich das auch gar nicht so schlimm, es wird ja eh Wasser gespart, weil es teuer ist. Aber so langsam faengt die Toilette doch etwas an zu stinken…

Ich hab leider meine Kamera vergessen, deswegen gibts leider erst beim naechsten mal Fotos. Und dann stell ich euch erstmal unser Gastfamilie vor. Die ist naemlich riesig.

Liebe Gruesse

Kerstin

Bula

Bula,

liebe Gruesse vom anderen Ende der Welt.

Der Flug auf die Fijis war recht angenehm. Wir sind von Frankfurt aus nach Seoul, Korea geflogen, hatten dort Aufenthalt, bei dem wir uns zum Zeitvertreib einen Tempel angeschaut haben. Nach 6 Std ging es dann weiter nach Nadi (sprich Nandi). Nach einigem Warten haben wir dann unser Visum fuer 14 Tage bekommen. Am Flughafen hat uns Walters Schwester Miri abgeholt, waerend die Workcampgruppe weiter nach Kadavu geflogen ist. Nach unserem ersten Lunch bei Miri (natuerlich  gab es Fisch) sind wir dann mit dem Bus nach Suva gefahren. Eigentlich sollte die Fahrt nur drei Sdt dauern, aber wir waren um einiges spaeter da. Wir sind in Suva, damit Jonis und ich unser Visum bekommen.

Gestern in Suva angekommen, hat uns Tevita und seine Familie herzlich begruesst. Tevita ist der aelteste Sohn von Bai, unserem Gastvater. Die Familie wohnt 15 Minuten mit dem Bus aus der Innenstadt entfernt. Nach einem kleinen Snack wurden wir dann erstmal mit einer Kava Zeremonie begruesst.

Geschlafen hab ich total super. Und die einfachen Lebensbedingungen hier in der Stadt machen mir bis jetzt nichts aus, mal schauen ob sich das noch aendern. Durch die  vielen Palmen und das Meer bin ich schon ein wenig in Urlaubsstimmung.

Heute morgen sind wir dann nach dem Morgenwaschen im Hof und einem Fruehstueck mit dem Bus in die Innenstadt gefahren. Bus fahren ist recht lustig hier. Die Bussen haben keine Scheiben, was bei der Hitze total angenehm ist und es laeuft ziemlich laut das Radio. Das die Strassen schlecht sind und es die ganze Zeit ruckelt, stoert da fast nicht mehr. Heute morgen haben wir dann die techer registration benatragt, damit wir unterrichten duerfen. Nach einigen Fragen und der Ueberpruefung unserer Dokumente haben wir diese dann bekommen. Nach Bank- und Handyerledigungen sidn wir zum immigration department um unser Visum zu bekommen. Da etwas mit der Bezahlung in der Botschaft in London fehl gelaufen ist, muessen wir morgen noch mal los.

Am Montag flieg ich dann weiter nach Kadavu und von dort aus mit dem Boot weiter nach Galoa. Ich hoffe das wir bis dahin hier alles erledigen konnten. Wenn wir dann auf Galoa sind, koennen wir uns erstmal ein bisschen einleben. Denn wie sich herausgestellt hat, sind ab Freitag erstmal zwei Wochen Schulferien.

Ich versuche euch die Tage wieder zu schreiben und vielleicht ein paar hoch zu laden.

Bis dahin und sonnigste Gruesse aus Fiji

Kerstin

Danke

Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Verwandten, allen Freunden und Bekannten für die liebe Unterstützung bedanken. Ich freue mich, dass sich so viele Leute für meinen Freiwilligendienst interessieren.

Ich hoffe, das die Internetverbindung auf Galoa stabil ist, damit ich euch oft schreiben kann.

Liebe Grüße

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